Aktuelles

DJV warnt: Freie sollten nicht bei G+J unterschreiben

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Seit Mitte Juni verschickt Gruner + Jahr Rahmenvereinbarungen an Freie, die als neue Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für journalistische Beiträge innerhalb sogenannter Markenfamilien gelten sollen. Den ökonomischen Interessen und Persönlichkeitsrechten freier Journalistinnen und Journalisten werden die AGB in keiner Weise gerecht, warnt der DJV. Gemeinsam mit dem DJV und der dju rufen die G+J-Freien alle Kolleginnen und Kollegen dazu auf, den neuen AGB zu widersprechen. Mehr Informationen zu dieser Aktion hier. Widerspruch gegen die neuen AGB können Betroffene auf einer dafür eingerichteten Aktionsseite einlegen.

 

„Rechte von Urhebern unveräußerlich wie die Menschenrechte“

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Info-Veranstaltung über die Verwertungsgesellschaft Bild-KunstTrotz harter Konkurrenz durch die Kicker von Borussia Dortmund kamen rund 20 Interessenten aus dem Münsterland zu einer Info-Veranstaltung über die Verwertungsgesellschaft (VG) Bild-Kunst. Es ging in dem Vortrag von Dr. Anke Schierholz, Justiziarin der Gesellschaft in Bonn, um Urheberrechte und die Nutzungsrechte an Werken. Sie stellte in der Alexianer-Waschküche an der Bahnhofstraße in Münster kurz und knapp die Aufgaben, die Arbeit und die Organisation der VG vor.

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Solidarität mit WR-Kollegen: Erfahrung angeboten

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Auf der Jahreshauptversammlung hat sich der Presseverein Münster-Münsterland im DJV mit den Vorgängen um die Schließung der Redaktionen der Westfälischen Rundschau (WR) im Raum Dortmund und im Sauerland und der damit verbundenen Freisetzung von mehr als 120 Kolleginnen und Kollegen befasst. „Wir sind bestürzt über das skandalöse Vorgehen der WAZ-Geschäftsführung gegenüber der eigenen Belegschaft und über den unglaublichen Präzedenzfall, den das Modell 'Zeitung ohne Redaktion' darstellt“, heißt es in der Erklärung, die der Presseverein dem WR-Betriebsrat Uwe Tonscheidt übermittelt hat.

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Generalversammlung 2013: Einstimmig gegen Tendenzschutz

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Ehrung der Pressevereins-Jubilare 2013Verleger und Verlage sollen wie andere Unternehmen auch ihre Bilanzen offen legen und begründen, warum sie angebliche wirtschaftliche Not zu einem so einschneidenden Schritt wie dem einer Redaktionsschließung der Westfälischen Rundschau zwingt. Das fordern die Mitglieder des Pressevereins Münster-Münsterland in einem Antrag, der einstimmig auf der Generalversammlung am 26. Februar verabschiedet wurde. Sie schlagen in dem Antrag vor, den im Betriebsverfassungsgesetz verankerten Tendenzschutz für Unternehmen im Medienbereich abzuschaffen.

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Social-Media-Seminar: Übervolles Haus

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Übervolles Haus! Mit der Resonanz hatte niemand für das erste Social-Media-Seminar des Pressevereins Münster-Münsterland und des DJV-Bildungsreferats gerechnet. Das Seminar „Facebook, Twitter & Co.: Wie Journalisten Social Media sinnvoll nutzen" mit der trotz Grippe angereisten Referentin Bettina Blaß fand am Samstag, 16. Februar, in Münster im Konferenzzentrum des IGZ-Bundesverbands am Albersloher Weg statt.

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Demo in Dortmund: Protest gegen Aus für die WR

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Der WAZ-Konzern zerschlägt die Westfälische Rundschau (WR), macht sie zu einer Zombie-Zeitung, der ersten Zeitung, die ohne eigene Redakteure erscheint. Ab Februar soll es in Dortmund nur noch eine Mogelpackung des Konzerns geben. Der überregionale Teil des weiterhin bestehenden Titels "Westfälische Rundschau" wird der WAZ entnommen und mit dem Lokalteil des jeweiligen ehemaligen Konkurrenzblattes - in Dortmund der "Ruhr-Nachrichten" - zusammengeflickt. Wo künftig WR drauf steht, ist etwas völlig anderes drin. Künftig wird es so zum Beispiel in Dortmund mit mehr als 500.000 Einwohnern nur noch eine Zeitungsmeinung geben.

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