Aktuelles

Generalversammlung 2012: Wiederwahl. Einstimmig.

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Der Vorstand des Pressevereins

Alle zehn Vorstandsmitglieder sind von den Mitgliedern auf der Generalversammlung am letzten Februar-Tag in ihren Ehrenamts-Job bestätigt worden. Einstimmig. Auf der Sitzung im Zeitschriftensaal der Stadtbücherei gab es in diesem Jahr einen besonderen Gast: Franz Matuszczyk. Er wurde für seine über 60 Jahre andauernde Mitgliedschaft geehrt.

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Appell: "Zählpixel einbauen"

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Vortrag "Metis und der Zählpixel"

Volles Haus für „Metis und den Zählpixel“ in der neuen „Wasch-Küche“ an der Bahnhofstraße in Münster. 35 Besucher zählten die Veranstalter, ein Rekordbesuch für Vorträge der Journalistengewerkschaften im Münsterland. Fast zwei Stunden referierte Markus Lips, Abteilungsleiter Wort bei der VG Wort-Verwertungsgesellschaft in München, ohne Stopp, stopfte Wissenslücken und ging auf individuelle Anfragen ein.

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Auftakt zum Journalistenpreis Münsterland 2012

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Gesucht werden die besten Geschichten und die stärksten Fotos aus dem Münsterland: Mit dem Journalistenpreis Münsterland 2012 wollen der Münsterland e.V. und der Presseverein Münster-Münsterland gemeinsam mit dem Exklusiv-Sponsor Sparkasse Münsterland Ost zum siebten Mal herausragende journalistische Arbeiten aus der Region auszeichnen. Seit dem 6. Februar können Beiträge online eingereicht werden. Bewerbungsschluss ist der 30. April 2012.

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DJV-Verbandstag 2011: Arbeitsreiches Würzburg

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Verbandstag 2011 in Würzburg (Foto: Werner Hinse)

Rückblick auf drei arbeitsreiche Tage in Würzburg: Ein umfangreiches Arbeitspaket aus Anträgen, Provokationen und ein neu zusammengesetzter Bundesvorstand um den wiedergewählten Bundesvorsitzenden Michael Konken. Mit dabei vom Presseverein Münster-Münsterland waren als Delegierte der Vorsitzende Werner Hinse, die stellvertretende Vorsitzende Sascha Fobbe und Beisitzer Jürgen Primus, beide auch im Landesvorstand.

 

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55plus-Tour: Gelebten Gegensatz erkundet

Die 55plus-Tour des Pressevereins führte am 14. September nach Borghorst ins neue Museum für den Bauhaus-Schüler Heinrich Neuy (Foto: Werner Hinse)
Die 55plus-Tour des Pressevereins führte am 14. September nach Borghorst ins neue Museum für den Bauhaus-Schüler Heinrich Neuy (Foto: Werner Hinse)
Die 55plus-Tour des Pressevereins führte am 14. September nach Borghorst ins neue Museum für den Bauhaus-Schüler Heinrich Neuy (Foto: Werner Hinse)
Die 55plus-Tour des Pressevereins führte am 14.  September nach Borghorst ins neue Museum für den Bauhaus-Schüler  Heinrich Neuy (Foto: Werner Hinse)
Die 55plus-Tour des Pressevereins führte am 14.  September nach Borghorst ins neue Museum für den Bauhaus-Schüler  Heinrich Neuy (Foto: Werner Hinse)
Die 55plus-Tour des Pressevereins führte am 14.   September nach Borghorst ins neue Museum für den Bauhaus-Schüler   Heinrich Neuy (Foto: Werner Hinse)
Die 55plus-Tour des Pressevereins führte am 14.  September nach Borghorst ins neue Museum für den Bauhaus-Schüler  Heinrich Neuy (Foto: Werner Hinse)

Einen gelebten Gegensatz haben Mitglieder des Pressevereins Münster-Münsterland erkundet. Die Mitglieder der Generation 55plus waren Mitte September zu Besuch bei Heinrich Neuy in Steinfurt-Borghorst. Der in Kevelaer geborene Rheinländer lebte und arbeitete die meiste Zeit seines Lebens unter Westfalen. Er studierte nach einer Lehre als Tischler am Bauhaus in Dessau bei Josef Albers, Wassily Kandinsky und dem Architekten Ludwig Mies van der Rohe. Der Maler, Möbeldesigner und Architekt hat nun seit dem Frühsommer ein niegelnagelneues Museum in Borghorst, seiner Wahlheimat, bekommen. Ein mit viel Liebe für die Bauhaus-Details errichtetes Kleinod für den Bauhaus-Schüler.

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Tarifstreit: Es wird gestreikt!

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Mit dem Beginn der Sommerferien die schlechte Nachricht: Die Tageszeitungsverlage und ihre Verleger beharren weiter auf ihren Tarifforderungen, die für die Tageszeitungsredakteure massive Einschnitte zur Folge hätten. Die Urabstimmung hat klar gemacht: Auch in Nordrhein-Westfalen wird bald gestreikt. Die Gründe liegen klar auf der Hand. Setzen sich die Verlage mit ihren Forderungen durch, droht, dass sich künftig kaum noch jemand für den Journalismus als Beruf entscheidet. Die Verleger sägen den Ast ab, auf dem nicht nur sie, sondern auch die Redakteure sitzen. Ein „Dumping-Tarif“ für Neueingestellte wird jedenfalls kategorisch abgelehnt, teilten die Journalistengewerkschaften djv und dju ihre unmissverständliche Haltung mit.

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